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Samstag, 17. September 2016

Die hinterste Ecke


Was der Sommer uns an Sommerlichkeit vorenthalten hatte, machte der Frühherbst im September mit seinen durchaus sommerlichen Temperaturen wett. Und bot uns somit die Gelegenheit, uns mit noch ausstehenden Außenarbeiten zu beschäftigen.
Als da war: den hinteren Teil des Anbaus bzw. der Werkstatt endlich einmal äußerlich anzupassen - eine Aufgabe, die wir ewig vor uns hergeschoben hatten, zumal wir uns nicht so häufig hier aufhalten und das Drama somit nicht unbedingt augenscheinlich war.


Die hinterste Ecke nach dem Pickern.

Sonntag, 29. Mai 2016

Fifty Shades of Grey - vom Sockel bis zum Fries


Nun, da der Sockel erreichbar war, machte sich der Bauherr daran selbigen noch ein wenig weiter freizulegen.
Dies hat zum einen den Vorteil, daß er ungestört daran arbeiten konnte, und außerdem konnten die nun freigelegten Steine auch an wenig an der Luft trockneten, was sie stellenweise auch bitter nötig hatten.

Dienstag, 1. März 2016

होली - Holi, das Fest der Farben


In der Zeit, in der Andreas sich handwerklich in anderen Bereichen austoben konnte, versuchte ich mich an unserem kleinen Zimmer, das einmal unsere Gäste beherbergen soll.

Ursprünglich war dieses Zimmer sowohl von der einstigen Küche als auch vom Flur her begehbar und diente der Schwiegermutter unseres Vorbesitzers als Wohnzimmer - klein aber fein.


Das kleine Wohnzimmer.

Freitag, 6. November 2015

Einmal Eiger und zurück - wir haben unsere Nordwand im Griff


Nachdem wir im Spätsommer/Frühherbst begonnen hatten an unserer Nordwand herumzudoktoren (alten Eingang zugemauert, Badezimmerfenster eingesetzt, Schlafzimmerfenster umgewandelt, später auch mit Solbank versehen), ging es nun endlich in die Schlussphase.

Andreas machte sich zunächst an das Zuwerfen von Löchern, die die alten Nägel dem Mauerwerk beschert hatten und dann an das Reparieren des Fries', das auch an dieser Wand recht stark gelitten hatte. 


Das Originalfries ohne kaputte Steine.



Donnerstag, 18. Dezember 2014

Wir bekennen Farbe


Nachdem Andreas die Giebelwand soweit vorbereitet hatte, konnten wir ans Streichen gehen.

Tagelang hatte ich mich im Internet herumgetrieben auf der Suche nach Anleitungen für die Herstellung von Kalkfarbe. Es gibt ganz unterschiedliche Herangehensweisen die von der komplett eigenen Herstellung unter Zuhilfenahme von Weißkalkhydrat und Wasser (man nennt das sumpfen), was für uns aber nicht in Frage kam, da wir a) nicht den geeigneten Platz hatten und b) der gesumpfte Kalk (oder auch Sumpfkalk), analog zu einem guten Wein, mit der Zeit immer besser wird - und die Zeit hatten wir nun einfach nicht. 

Also suchte ich über ebay und wurde fündig; wir bestellten zunächst einen 10-Liter Eimer Malerkalk, der ein Jahr gesumpft worden war.