Der Zugang zu unserer lokalen Unterwelt
befindet sich in der einst einzigen Auffahrt unseres Hauses und hatte
vorher schon diverse LKW und Container ertragen müssen, was sich in einem durchgängigen Riss manifestierte.
Während seiner Bemühungen die Zementpfosten aus dem Garten zu rupfen (was zumindest beim letzten Pfosten ein wenig problematischer war, da dieser sich als recht widerspenstig bzw. fest verankert entpuppte), hatte Thomas unserem Gullideckel leider den Rest gegeben.
Aber wieder einmal war das Glück auf unserer Seite, da er auch zufällig einen alten, unbenutzten Deckel bei sich zu Hause liegen hatte, den er uns anbot.
Bevor Andreas jedoch den recht massiven - und somit natürlich auch reichlich gewichtigen - Deckel bei Thomas abholte, wollte er die Reste des alten Deckels sowie den nachgerieselten Sand aus unserer Kanalisation fischen - was recht amüsant aussah....
| Andreas auf dem Weg nach unten. |