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Dienstag, 2. August 2016

Unsere kleine Terrasse


Schon vor längerer Zeit hatten wir uns überlegt, daß wir für die südliche Giebelwand eine Lösung brauchten, um nicht jedes mal mit Siebenmeilenstiefeln durch die Terrassentüren in den Garten steigen zu müssen - oder umgekehrt.
Und hatten damals den Einfall, eine kleine Terrasse könnte die Lösung dieses Problems sein. Und hatten diese Idee dann erst einmal auf Halde gelegt, da andere Maßnahmen uns zunächst dringender erschienen.


Sonntag, 3. Juli 2016

Wegelegerei


Gerade als uns der Wettergott gnädig war und ein heißes Hochdruckgebiet nach dem anderen spendierte, stand dem Bauherrn der Sinn nach der Errichtung von Wegen zum und um's Haus herum.
Die Auffahrt hatten wir mit Thomas' Hilfe schon ein wenig anpassen können, im hinteren Teil des Geländes versetzten wir große Teile des Erdaushubs manuell (es ist noch genügend übrig für andere Verfüllungsprojekte...).
Was wir nun erst einmal brauchten war Sand bzw. Kies, ungewaschen.


Voilà: bestellt und abgeladen - ungewaschener Sand in rauen Mengen.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Noch mehr Böden


Der recht milde Herbst verschonte uns bisweilen mit Frösten, aber da ich diesbezüglich immer gerne Panik schiebe (... meinst Du nicht, Andreas, wir sollten das machen, bevor es Frost gibt?), konnte ich den Liebsten anspornen, mit den fehlenden Böden fortzufahren.

Der nächste Raum, den wir angingen, war die Waschküche. 
Gleiches Prozedere, wie bei den anderen Räumen: alten Boden mit dem Lehmann und dem Meinungsverstärker (Brecheisen) aufbrechen und in handliche Stücke verwandeln, die ich dieses Mal ganz elegant aus dem Badezimmerfenster auf die Schutthalde werfen konnte (ich fühlte mich an die Zeiten des guten, alten Zirkeltrainings, insbesondere die Station, wo die Medizinbälle ins Spiel kamen, erinnert...).


Dienstag, 23. Dezember 2014

Böden, Böden, Böden...


So langsam neigte sich der Sommer seinem Ende zu und es wurde Herbst. Wenn auch ein äußerst sommerlicher. 
Für uns war es an der Zeit das Gerüst wieder abzubauen und Wilhelm sorgfältig auf seinem Transporter gestapelt (Tetris!) vor die Tür zu stellen, damit wir uns mit dem Hausinneren befassen konnten. 

So lange es noch keinen Frost gab, konnten wir Schüttungen machen, und das sollte nun losgehen. 
Nach einigem Hin- un Hergegrübele gelangte Andreas zu einem Maß für die Höhe unserer zukünftigen Böden. Da so ziemlich alle Räume im Haus ein eigenes Niveau hatten (böse Stolperfallen, besonders im Dunkeln), und wir uns von vorne nach hinten durcharbeiten wollten, rissen wir zunächst den Boden in dem, was mal das Wohnzimmer werden soll heraus. Zumindest die Hälfte, die herausreißenswert (sprich: kaputt) war.