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Freitag, 27. Januar 2017

Klöchen - mit Öchen 😁


Der letzte anzugehende Raum war die kleine Toilette oben.
Um langen nächtlichen Wanderungen - treppauf, treppab - vom Schlafzimmer ins Badezimmer vorzubeugen, und vielleicht auch, weil wir es von unserer ehemaligen Bleibe so gewöhnt waren, hatten wir schon während des Sinnierens bezüglich der oberen Raumaufteilung für ein kleines Klo unmittelbar neben dem Schlafzimmer plädiert. 
Und als es an den Innenausbau oben ging, machte der Bauherr diesbezüglich auch gleich Nägel mit Köpfen (siehe auch Potemkinsche Zimmer).


Das magische Auge: hier entsteht eine kleine Toilette...

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Wir fangen den Wind


Im Sommer hatten wir mit dem Bau des Windfangs begonnen und ihn erst einmal, nachdem der Bauherr die Seitenwände gemauert hatte, seinem Schicksal überlassen. 


Der Windfang im Anfangsstadium.

Donnerstag, 24. September 2015

Er ist endlich da!


Wir haben uns überlegt, dass wir in der Küche gerne eine Küchenhexe haben wollen.

Eigentlich hatte Andreas sich überlegt, dass er gerne einen solchen Holzherd hätte und mir den Gedanken derart gut verkauft, dass ich dann auch der Meinung war, wir bräuchten einen.
Die Idee ist denkbar einfach (und unserer Meinung nach auch sinnvoll): im Sommer kochen wir (also: ich) auf dem Gasherd, im Winter (oder bei entsprechenden Temperaturen) auf der Hexe, die dann gleichzeitig auch noch heizt.
In unserer derzeitigen Bleibe haben wir bereits so eine kleine Hexe (einfachste Ausführung, erfüllt aber locker ihren Zweck), auf der ich auch schon zunächst zwangsweise (die damalige Verlegung der Gasleitung für den Herd entpuppte sich für den angeheuerten 1-Mann-Betrieb als zeitintensive Sisyphos-Aufgabe...), dann auch gelegentlich aus Spaß an der Freud gekocht oder Essen bei Familiengelagen warmgehalten habe.

Da wir uns für unsere zukünftige Küche "etwas Vernünftiges" gönnen wollten, fassten wir ein teureres Modell ins Auge, das ich zum Winter hin kaufen wollte - wenn wir denn einmal den Küchenbereich entsprechend vorbereitet hätten.
Aber es kam natürlich wieder einmal alles ganz anders...


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Noch mehr Böden


Der recht milde Herbst verschonte uns bisweilen mit Frösten, aber da ich diesbezüglich immer gerne Panik schiebe (... meinst Du nicht, Andreas, wir sollten das machen, bevor es Frost gibt?), konnte ich den Liebsten anspornen, mit den fehlenden Böden fortzufahren.

Der nächste Raum, den wir angingen, war die Waschküche. 
Gleiches Prozedere, wie bei den anderen Räumen: alten Boden mit dem Lehmann und dem Meinungsverstärker (Brecheisen) aufbrechen und in handliche Stücke verwandeln, die ich dieses Mal ganz elegant aus dem Badezimmerfenster auf die Schutthalde werfen konnte (ich fühlte mich an die Zeiten des guten, alten Zirkeltrainings, insbesondere die Station, wo die Medizinbälle ins Spiel kamen, erinnert...).


Dienstag, 23. Dezember 2014

Böden, Böden, Böden...


So langsam neigte sich der Sommer seinem Ende zu und es wurde Herbst. Wenn auch ein äußerst sommerlicher. 
Für uns war es an der Zeit das Gerüst wieder abzubauen und Wilhelm sorgfältig auf seinem Transporter gestapelt (Tetris!) vor die Tür zu stellen, damit wir uns mit dem Hausinneren befassen konnten. 

So lange es noch keinen Frost gab, konnten wir Schüttungen machen, und das sollte nun losgehen. 
Nach einigem Hin- un Hergegrübele gelangte Andreas zu einem Maß für die Höhe unserer zukünftigen Böden. Da so ziemlich alle Räume im Haus ein eigenes Niveau hatten (böse Stolperfallen, besonders im Dunkeln), und wir uns von vorne nach hinten durcharbeiten wollten, rissen wir zunächst den Boden in dem, was mal das Wohnzimmer werden soll heraus. Zumindest die Hälfte, die herausreißenswert (sprich: kaputt) war.