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Dienstag, 23. Dezember 2014

Die Wetterseite


Nachdem mit der nach Süden ausgerichteten Giebelwand alles so prima geklappt hatte, machte Andreas sich an die nach Westen zeigende Außenwand.

Unsere Wetterseite (hier kommt der Regen zusammen mit den Stürmen in erster Linie von Westen) sah vom Zustand her nicht viel besser aus als die Giebelwand: lauter aufgefrostete Steine durch die Lattung für die Bitumenpappverkleidung. Zum Glück brauchte Andreas sich nur um die halbe Wand kümmern, da die zweite Hälfte vom Anbau verdeckt wird, den er zu einem späteren Zeitpunkt umbauen will.

Wie auch bei der Giebelwand, löste er zunächst mit Hammer und verschiedenen Meißeln alle losen Backsteinteile und versuchte mit seiner Diamantscheibe die noch vorhandenen alten Farbreste zu entfernen bzw. die Oberfläche anzurauhen. Die entstandenen Löcher verputzte er wiederum mit Kalkmörtel.

Die grob vorbehandelte Westwand.


Sonntag, 7. Dezember 2014

Auf die Plätze ... fertig ... los!


Mit Feuereifer stürzten wir uns auf unser neues Aufgabenfeld: Entsorgen und Entkernen. 
Aber immer getreu unserem Motto: erhalten, was erhaltenswert ist und erneuern, was erneuert werden muss.

Zunächst machten wir uns an die Entrümpelung alter Restbestände: diverse alte Elektrogeräte, alte Eisenwaren (leider nicht mehr brauchbar), tonnenweise eingekochte Lebensmittel, die alte Badezimmereinrichtung, alte Lampen, etc.

Containerfüllend waren dann die Wandverkleidungen. 
Innen stießen wir auf Holzfaserplatten, die an die Wände und Decken geschraubt worden waren; von außen hatte man sich wohl in den 1970er oder 1980er Jahren für eine Verkleidung aus Bitumenpappe entschieden, die auf einem Holzständerwerk einfach an die Wand geknallt worden war.


Unter der Bitumenpappe versteckt...