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Sonntag, 21. Juni 2015

Öffnungen im Uhrzeigersinn


Wie bereits angekündigt richtet sich unser Augenmerk aufgrund der, wenn auch nicht so wirklich sommerlichen, so doch maurerfreundlichen Temperaturen auf die Außenwände unseres kleinen Projekts. 

Uns erwartet hier jede Menge Arbeit, die wir auch schon begonnen haben. 
Den Anfang bildete, quasi als Geschenk des Hauses, das Badezimmerfenster; Andreas hatte sich im vergangen Jahr von den Maßen her ein wenig an den vorhandenen Fenstern aus Kunststoff orientiert, und so fiel uns das Auswechseln des ersten Fensters um so leichter, da es hier kaum bauliche Veränderungen vorzunehmen gab. 
Andreas löste die Verbindungsschrauben in den Angeln, wir hoben das geöffnete Fenster aus seinen Angeln, er zerlegte den Rahmen mit seiner großen Flex, hebelte ihn heraus und entfernte die alte  äußere Fensterbank. 
Dann konnten wir auch schon den Rahmen unseres dänischen Fensters einsetzen und zunächst festkeilen, später dann auch mit der Wand verschrauben, und die Fensterflügel einhängen. Fertig.


Das neue Badezimmerfenster von innen...



... und von außen.

Sonntag, 12. April 2015

Unser Schaufenster


Vor einem Jahr entdeckten wir beim Abreißen der Innenverkleidung aus Holzweichfaserplatten, mit denen unser Vorbesitzer fast sämtliche Innenwände im Erdgeschoß versehen hatte, im vorderen/südlichen Teil des Hauses einen Korbbogen. 

Man hatte den Korbbogen an den Seiten zugemauert und eine Eingangstür anstelle der einst wohl vorhandenen doppelflügeligen großen Tür eingesetzt. Der Korbbogen an sich war dann später aufgrund der Verkleidung im Innenbereich als auch im Außenbereich (ich habe die Bitumenpappe eigentlich schon fast vergessen... es tauchen tatsächlich noch vereinzelte kleine Fetzen hier und da im Außenbereich wieder auf...) nicht mehr sichtbar.


Die Tür im Korbbogen erst von innen...
... und später von außen.

Montag, 15. Dezember 2014

Unsere neuen dänischen Holzfenster sind da!


Wir waren uns einig: die alten Fenster müssen raus!

Keinesfalls wollten wir die Kunststoff-Fenster, die wohl in den 1970er/1980er die ursprünglichen Fenster ersetzten und im Stil der Zeit z.T. als überdimensionierte Panoramafenster eingebaut wurden, behalten.
Was uns eigentlich vorschwebte, waren die guten alten, einfach verglasten Doppelfenster aus Holz, so wie es sie früher einmal überall gab. Leider ist ist es schier unmöglich solche Fenster aufzutreiben; man kann sie zwar vereinzelt über ebay oder ebay Kleinanzeigen entdecken, allerdings handelt es sich gerne mal um reine Fensterflügel (also: ohne Rahmen), oder sie sind in erbärmlichem Zustand oder stehen zum Selbstabholen am anderen Ende der Republik oder kosten ein Schweinegeld.

Also begann ich das Internet weiter zu durchforsten.
Neben diversen polnischen Herstellern, deren Fenster allerdings rein optisch nicht dem entsprachen, was wir uns vorstellten, gelangte ich über dänische Baumärkte wie Bygma oder Silvan zu Sparvinduer.