Unser äußerst patenter Zimmermann Wilhelm ist eben nicht nur Zimmermann, sondern bautechnisch Mädchen für alles - es gibt fast nichts, was er nicht hat oder nicht aus irgendeiner Scheune hervorzaubern kann. Natürlich hat er also auch ein Gerüst, das er entbehren kann und uns für kleines Geld vermietete. Es ist zwar nicht mehr das Neueste, aber es erfüllt seinen Zweck und war uns alle mal willkommen.
Einrüsten kann man zu zweit schaffen.
Mit ein wenig Koordination und auf Zuruf ist es möglich, diese z.T. doch recht schweren und sperrigen Teile miteinander zu verbinden und so zu sichern bzw. aufzustellen, dass man nicht gleich wieder damit umkippt. Noch ein Punkt, den ich mir - mit Andreas als geduldigem Lehrmeister - auf meine ich-habe-schon-einmal-Liste setzen kann.
Das Gerüst sollte uns ermöglichen, die bösen Frostabplatzungen der Steine zu flicken, das Fries wieder herzurichten, die Fassade mit einer dänischen Technik namens
vandskuring und gutem dänischen Strandmörtel zu verputzen, um sie dann mit Kalkfarbe zu streichen.
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Erste Erfolge Dank des Gerüsts
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