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Sonntag, 23. August 2015

Im Osten geht die Sonne auf - unsere Ostwand erstrahlt in neuem Licht


An einem sonnigen Samstag Anfang August war es soweit: wir rüsteten die Ostwand ein.

Früh am Morgen hatten wir uns mit Wilhelm verabredet und holten das Gerüst, das wir bereits im Vorjahr von ihm gemietet hatten, aus seinem seinem Unterschlupf, dem ehemaligen Kuhstall eines Jagdfreundes. 

Nach dem Abladen, bei dem uns Wilhelm freundlicherweise zur Hand ging (und uns mit Unmengen von Ratschlägen für unser weiteres Vorgehen überhäufte...) begannen wir mit dem Aufbau.



Die erste Lage des Gerüsts.

Freitag, 29. Mai 2015

Wir decken ein


Da stand er nun, unser alter, neuer Anbau, der zukünftig einmal den Heizkessel und Andreas' Werkstatt beherbergen soll. Und brauchte als erstes ein vernünftiges Dach.

Leider war Wilhelms Auswahl an Blechen zu gering (das Dach hat eine Fläche von gut 35 Quadratmetern) und auch zu ausgelutscht (er hatte lediglich gebrauchte Bleche, die entsprechend viele Bohrungen aufwiesen). Aber er gab uns den Tip, einmal nach Schafstedt zur Firma Marx zu fahren, da es dort Bleche jeglicher Couleur in diversen Dimensionen zu günstigen Preisen gibt. 

Gesagt, getan. Wir spannten das Auto vor den Hänger und düsten nach Schafstedt, wo uns ein Trapezblech-El-Dorado erwartete. Wilhelm hatte uns nicht zuviel versprochen. 
Zurück kehrten wir mit einem Hänger voller Bleche in ausreichender Menge, die wir am nächsten Tag anbringen wollten.

Zudem hatte Andreas die Idee, zwei Oberlichter einzubauen, um etwas mehr Licht in den Raum zu bringen - neben den sechs kleinen Fenstern und der halbverglasten dänischen Klöntür, die der Raum noch bekommen soll. 
Wir fanden zwei (über ebay Kleinanzeigen) in nicht allzu weiter Entfernung. Sie sollten Andreas' zukünftigen Arbeitsbereich lichtfreundlicher gestalten.


Eines der beiden Oberlichter für den Anbau.