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Dienstag, 1. März 2016

Grundlegende Arbeiten



Während ich mich der Gestaltung des kleinen Zimmers widmete, war Andreas an anderer Stelle nicht untätig geblieben.
Er hatte vor einiger Zeit eine Messingschiene bestellt, mit der er zum einen die Aluminiumschiene am unteren Ende unserer Haustürzarge ersetzen wollte (angenehmere Optik und verwitterungsresistent), und zum anderen ein Feld für unsere zukünftige Fußmatte im Windfang basteln wollte. 
Sie war bereits für den Transport zerteilt worden (mit vier Metern Metall am Stück im Auto herumzufahren ist eher suboptimal), und er nahm mit seiner Flex noch weitere Feinschliffschnitte vor.


Unsere Messingschiene - handlich zerteilt.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Wir fangen den Wind


Im Sommer hatten wir mit dem Bau des Windfangs begonnen und ihn erst einmal, nachdem der Bauherr die Seitenwände gemauert hatte, seinem Schicksal überlassen. 


Der Windfang im Anfangsstadium.

Montag, 27. Juli 2015

Unser Windfang - über die Entstehung einer baulichen Warze


Eigentlich hatte es - wie fast immer im bisherigen Verlauf unseres Projekts - ganz harmlos und unverfänglich angefangen.

Vor etwa einem Jahr machten wir uns Gedanken über eine Haustür und ich machte mich damals auf die Suche und fand via ebay Kleinanzeigen eine alte Haustür, die unseren Vorstellungen entsprach; wie fast immer bei derartigen Suchen natürlich gebraucht, für kleines Geld und nicht weit weg.
Farblich und vom Zustand her war sie natürlich suboptimal (vielschichtig lackiert, zuletzt grau), und es fehlten auch einige Gläser und die Beschläge, aber immerhin: eine Doppeltür, sehr praktisch, und aus bestem massiven Holz (monsterschwer).


Die Doppeltür in der Bearbeitung.